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Dezember 2011
Die neue Ausgabe Heft Nr.54 ist da!
Mai 2010
Still-Leben-A40
Wir sind dabei!
Wie bereits im Heft 49 angekündigt, ist die Redaktion der DATT IS IRRE! am Sonntag, dem 18. Juli 2010 bei der Ruhrhauptstadt-Aktion „Still-Leben-A 40“ ab 11 Uhr vertreten. Über regen Besuch von Freunden, Förderern und anderen Interessierten würden wir uns riesig freuen. Wir stehen mit unserem Tisch Nr. 17 in Block 32 auf km 54 in der Nähe der Ausfahrt Mülheim-Heißen.
Unsere Aktion steht unter der Überschrift „Das Verrückte im Normalen“. Wir wünschen uns, dass die Besucher des Aktionstages ihre Ideen zu diesem Thema in geschriebener und gemalter Form zum Ausdruck bringen. Mit diesen Beiträgen soll die gleichnamige nächste DATT IS IRRE!-Ausgabe Nr. 50, die im September erscheinen wird, gestaltet werden.
Also schaut mal vorbei.
Wer es nicht schafft, persönlich zu erscheinen, kann uns gerne auch etwas zu dem o.g. Thema per Post, Fax oder Email zukommen lassen.
Mai 2010
Die neue Ausgabe Heft Nr.49 ist da!
Dezember 2009
Die neue Ausgabe Heft Nr.48 ist da!
Rechtzeitig zum Weihnachtsfest ist die neue Ausgabe (Nr.48) erschienen.
Die Redaktion wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und für das Neue Jahr Gesundheit und Glück.
September/Oktober 2009
Fehlerteufel in der Ausgabe Nr.47
Der Druckfehlerteufel hat sich in unsere aktuelle Ausgabe Nr. 47 „Ein Kessel Buntes“ eingeschlichen:
Hier das richtige Datum zur Veranstaltung im Marienhospital Mülheim an der Ruhr, Kaiserstr. 50, die wir auf Seite 3 unter der Rubrik „Aus der Redaktion“ angekündigt haben:
Aktuelle Medizinische Stunde
Gewalt in der Psychiatrie
Donnerstag, 29. Oktober 2009 !!!
18.00 Uhr Cafeteria im St. Marien-Hospital
In Heft 46 (05/09) von „Datt is Irre!“ wurden die Themen Gewalt, Macht, Ohnmacht behandelt. Dies hat uns dazu angeregt, gemeinsam mit Männern und Frauen der Redaktion und Mitarbeiterinnen des Sozialpsychiatrischen Zentrums, eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zu diesem Thema durchzuführen. Eine gewaltfreie Psychiatrie stellt wie eine gewaltfreie Gesellschaft ein nicht immer erreichbares Ideal dar.
Wir wollen uns mit allen Interessierten, Angehörigen und Betroffenen –auch selbstkritisch – mit diesem Thema auseinandersetzen.
Dr. Rudolf Groß, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
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